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Zugegeben: Diese Anzeige spricht den Betrachter zunächst vor allem über das Bildmotiv an. Wirklich verstehen kann man sie aber erst anhand der auf den ersten Blick völlig belanglosen Textzeile. So wird richtig gutes Kopfkino gemacht!

Besser spät als nie

21. März 2008

Manchmal sind es gar nicht die Worte selbst, sondern deren Schreibweise, die den entscheidenden Funken überspringen lässt:

Auf den ersten Blick: Gewohnt genial – wie wir es von der Lucky Strike-Werbung gewohnt sind. Leider kommt diese Kampagne jedoch ein wenig zu spät: Momentan ist es nämlich das iPhone (und nicht mehr der iPod), das die öffentliche Diskussion in Sachen Apple beherrscht.

Komparativ, neudeutscher

16. März 2008

Kann man mehr als allein sein? Das Upload-Magazin meint: Ja. Und hat eine Website mit dem bezeichnenden Namen alleinr.de eingerichtet. Ich vergebe eine glatte Eins für die Idee – und eine glatte Sechs in Deutsch.

PS für Sprachfüchse: Ich hab’s schon überprüft: Der Superlativ alleinst.de ist noch zu haben!

(gefunden bei Jörg Friedrich)

Wolf im Pinguin-Pelz

10. März 2008

Die im Fernsehen eher unbeliebte Text-Bild-Schere wird in der Werbung ganz bewusst eingesetzt, um die Aufmerksamkeit des Betrachters zu wecken.Wie wunderbar das auch im Kleinen funktioniert, zeigt folgendes Plakat des Kunsthauses Kannen:

Und das klappt nicht nur, weil dieser Text mich ganz besonders anspricht… ;-)

Perspektivwechsel

4. März 2008

Hinz & Kunzt ist das Magazin der Hamburger Obdachlosen. Die Autoren eröffnen dem Leser vollkommen neue Perspektiven auf seine Stadt – so wie der Blick vom Michel, einem der Wahrzeichen Hamburgs. Was liegt da näher, als diese beiden Elemente miteinander zu verknüpfen – mit einer Werbefläche auf der Aussichtsplattform der 132 Meter hohen Kirche?

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