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A star is born

26. Juni 2008

Nach langer und komplikationsreicher Schwangerschaft erfolgte die Geburt beinahe unbemerkt: Das große “ß” ist da! Vorbei die Zeiten falsch geschriebener Headlines; endlich dürfen FUSSBALLER auch in Versalien SPASS haben, ohne dass sich dem Sprachkundigen die entsprechenden Nägel aufrollen. Ich freue mich.

Kochen für Kenner

22. Juni 2008

Sie möchten zuhause indisch essen, können oder wollen aber die Mahlzeit nicht selbst zubereiten? Kein Problem. Der Moti-Mahal-Onlineshop bietet neben zahllosen anderen indischen Produkten auch eine Vielzahl von Fertiggerichten, die zudem mit großer sprachlicher Kreativität präsentiert werden. Zum Beispiel Methi Matar Malai, ein Gericht aus Erbsen und Bockshornklee-Blättern, das wie folgt beschrieben wird:

„Zubereitungs Vorschlag:

Eine sehr beliebte Gemüse Curry aus einer Kombination von fenugreek Blätter, grüne Erbsen und frische Sahne. Und vieles gefiel durch Kenner. Zusammen mit dem aromatischen Geschmack der fenugreek Blätter und die grüne Erbsen, die natürliche zarte Geschmack des Methi Matar sind durch einen feinen Duft nach Gewürzen und Gewürzen. Seine leicht Kausnack Konsistenz schaffen ein Gericht, das als schmackhaft, wie es ist gesund. Absolut lecker mit Reis oder heiße indische Brot Nan dh, Paratha oder Chapatti.”

Wohl bekomm’s.

Alles andere als toll

19. Juni 2008

Eigentlich eine gute Kampagne: Unter dem Motto “Bist du stärker als Alkohol?” engagiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sich gegen den Alkoholkonsum von Jugendlichen. Leider vergreift sie sich dabei sowohl im Ton als auch in der Bildauswahl – klarer Fall von “Zielgruppe verfehlt”.

Na toll!

Wiedergutmachung als Auftrag: Unter diesem Motto leistet die Villa Ten Hompel im westfälischen Münster seit Jahren Aufklärungsarbeit zum Thema Nationalsozialismus. Institutionen wie diese sollte es nicht nur geben, sondern es muss sie geben – leider.

Wer die Villa schon einmal besucht hat, weiß: Dort wird gute und wertvolle Arbeit geleistet. Doch der Wahlspruch, unter dem dies geschieht, vermittelt eine falsche Botschaft: Wiedergutmachung für das, was im Dritten Reich geschah, ist nicht möglich.

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