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Zugegeben: Das Schild hat mich anhalten lassen. Die extra lange, höchstens fingerdünne und elastisch-biegsame Mettwurst mit Namen Peitschen Rohesser weckt in mir allerdings spontan die Überzeugung, dass dies ein Angebot nur für Männer ist. Welche Frau würde sich schon für ein Produkt mit einem derartig martialischen Namen erwärmen?

Wurstfoto

Während ich also in einer Münsteraner Filiale der Supermarkt-Kette REWE stehe und überlege, ob es sich die heimische Wurstindustrie denn tatsächlich leisten kann, 50 Prozent ihrer potenziellen Käuferschicht durch eine solche Namensgebung zu verprellen, kommt eine attraktive junge Frau strahlend auf den Stand zu, greift sich eine Wurst, prüft mit lockerem Schwung die Biegsamkeit des Objekts – und holt weit aus, um damit nach ihrem Begleiter zu schlagen. Nicht in böser, sondern vielmehr in lustvoller Absicht.
Die beiden lachen herzlich; die junge Frau legt den Kopf schief, betrachtet für einen Moment nachdenklich die eingeschweißte Wurst in ihrer Hand, legt sie dann in ihren Einkaufswagen und schiebt Wagen und Begleiter weiter in Richtung Kasse.

So sehen also Peitschen Rohesser aus. Na dann: guten Appetit – und viel Vergnügen.

Wahlkampf 2.0

11. August 2008

Gute Zeilen? Schlechte Zeilen? Nicht nur vor Wahlplakaten scheiden sich die Geister bezüglich dieser Frage. Um künftig eine größere Zahl von Plakatbetrachtern zu begeistern, gehen die Grünen in Österreich in diesem Jahr neue Wege: In seinem Blog hat Christoph Chorherr die Leser/innen dazu aufgerufen, Wahlplakate zu entwerfen, über eine Abstimmung wird nun darüber entschieden, welche Motive es auf die Plakatwände schaffen. Demokratie 2.0?

Neulich im Meeting: Constanze (auf Koffein-Entzug) öffnet eine dieser kleinen Plastikdöschen mit Kondensmilch – und prustet los. Warum? Darum:

Bärenmarke

Am Text könnte man noch arbeiten – aber der Eroberung einer bisher unentdeckten Werbefläche gebührt Respekt.

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