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Kundengeschenke mit Pfiff?

24. September 2014

In drei Monaten ist Heiligabend – die perfekte Gelegenheit, sich frühzeitig Gedanken über geeignete Geschenke für Ihre Kunden zu machen. Was passiert, wenn diese Gedanken ausbleiben, wurde mir zu meinem diesjährigen Geburtstag eindrucksvoll vor Augen geführt. Ich bekam …

• von gleich zwei Dienstleistern jeweils ein Kuchenrezept (Nach dem Motto “Backen Sie sich Ihre &%$§!?-Geburtstagstorte doch selbst”?)

• einen ICE aus Pappe zum Selberfalten (Weil ich als BahnCard-Nutzerin vermutlich ein solcher Fan bin, dass ich mir einen Zug auf den Schreibtisch stelle?)

• einen Fünf-Euro-Gutschein für einen Online-Shop, in dem ich noch nie bestellt habe (und es wohl auch nie tun werde)

• einen Zehn-Euro-Gutschein für einen Laden, in dem ich sehr gerne einkaufe (der aber nur gilt, wenn ich für mindestens 100 Euro dort einkaufe)

• eine Mail mit dem genau gleichen Text wie im letzten Jahr

• etliche Standardsmails, in denen mir herzlich gratuliert wurde und ich im gleichen Atemzug auf irgendein neues Supersonderangebot des Anbieters hingewiesen wurde

Über genau keines dieser Geschenke habe ich mich gefreut. Der einzige Lichtblick stammte tatsächlich von meiner Bank – und hängt bis heute an meinem Schrank:

Kundengeschenk

Was sagt es über die große Masse der Kundenkommunikation, dass ein solches Bildmotiv als leuchtendes Beispiel herhalten muss?

PS: Ich freue mich selbstverständlich jederzeit über Ihre Anfragen zur Entwicklung von kreativen Geschenkideen für Ihre (potenziellen) Kunden! ;-)

Wie Werbung entsteht

9. September 2014

Es ist spät. Sehr spät. Alle Agenturkollegen sind bereits im Feierabend, nur ein letzter Kreativer sitzt in seinem Büro und schwitzt. Morgen muss er seine Chefin, den Kunden, DIE GANZE WELT! mit einer bahnbrechenden Idee für einen Werbespot begeistern. Doch die Muse lässt auf sich warten, seit Wochen schon.

Noch ein Kaffee. Oder doch ein Glas Rotwein? Alle Bleistifte spitzen. Viele kleine Kreise um den Schreibtisch drehen. Kreativtechniken en masse. Dartpfeile werfen. Facebook. Meditation. Ein Telefonat mit der Freundin. Musik hören und tanzen. Und dann: erschöpft in einen Sessel sinken, während der Blick auf den Saugroboter fällt, der bereits vor Monaten die Putzkolonne ersetzt hat.

So oder ähnlich muss es gewesen sein.

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