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Der erste Schritt

Ich bin mir sicher: Irgendwo auf Ihrem (realen oder virtuellen) Schreibtisch liegt die Visitenkarte dieses spannenden Menschen, den Sie neulich kennengelernt haben und der sich für Ihr Angebot interessieren könnte. In Ihrem Hinterkopf schlummert die Idee zu einer genialen Landingpage oder einem verkaufsfördernden Blogartikel. Und natürlich kennen Sie zahlreiche Dienstleister, die mit Kusshand die Kaltakquise für Sie übernehmen würden.

ABER. Sie rufen nicht an. Sie schreiben keine Zeile. Sie delegieren das Thema an keinen Dienstleister. Weil Akquise Chefsache ist. Und auf jeden Fall einem Konzept folgen sollte. Außerdem muss erst der neue Flyer fertigwerden, und die Zielgruppe ist auch noch nicht eindeutig definiert… Alles wahnsinnig gute Gründe – und unglaublich gute Ausreden, das Thema „Neukundengewinnung“ auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben.

„Nachhaltige Kommunikation folgt immer einem Konzept“ – so ist es auf meiner Website zu lesen. Wenn das Streben nach einem solchen Konzept jedoch den ganzen Prozess blockiert, dann kann es manchmal sinnvoll sein, ihn in Teilprozesse zu zerlegen, um überhaupt vorwärts zu kommen. Oder in einzelne Schritte. Mini-Mäuse-Schritte, wenn es sein muss. Denn: Akquise beginnt mit A wie „Anfangen!“ Und was dann passiert, kennen Sie vom Joggen, Kleiderschrankausmisten oder der Steuererklärung: Mit dem ersten Schritt ist der schwerste Teil schon geschafft. Jeder kleine Erfolg zieht den nächsten Schritt nach sich – und schon sind Sie im vollen Akquise-Lauf.

Welchen ersten Mini-Mäuse-Schritt werden Sie JETZT also in Sachen Akquise tun? Einige Ideen zum Sofort-Umsetzen finden Sie hier – ich freue mich über weitere Impulse in den Kommentaren.

• Rufen Sie den Menschen von der Visitenkarte auf Ihrem Schreibtisch an. Oder schreiben Sie ihm wenigstens eine E-Mail.
• Bringen Sie Ihr Xing- und/oder LinkedIn-Profil auf Vordermann. (Oder rufen Sie jemanden an, der das für Sie übernimmt. ;-))
• Integrieren Sie Ihr spannendstes Angebot oder Ihre interessanteste Neuigkeit in Ihre E-Mail-Signatur.
• Rufen Sie Ihren Lieblingskunden an und fragen Sie ihn, wer noch von Ihren Leistungen profitieren könnte – und ob er Sie an diese Person empfiehlt.
• Melden Sie sich zu einer Messe, einem Kongress, einem Xing-Event an, bei dem Sie Ihre Zielgruppe treffen werden.
• Finden Sie heraus, welcher Ihrer (potenziellen) Kunden heute Namenstag hat und gratulieren Sie ihm!
• Formulieren Sie eine Xing- und/oder LinkedIn-Statusmeldung zu Ihrem neuesten Angebot.
• Machen Sie sich Gedanken: Wie sieht Ihr Wunschkunde aus?

Dieser Beitrag ist im Rahmen der Blogparade „Das Akquise-Alphabet“ entstanden und widmet sich dem Buchstaben „A wie Anfangen“.

Generation Z

Dies ist ein Gastbeitrag der Recruiting-Agentur „Junges Herz“, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen Ausbildungsmarketing und Schulmarketing beschäftigt. Welche anderen erfolgreichen Kampagnen für die Ansprache von Generation Z kennen Sie?

Generation Y war gestern. Heute ist Generation Z. Und sie ist wütend, mutig, laut und unendlich motiviert. Doch was zeichnet die ab 1999 Geborenen aus und welche Hürden gibt es bei der Ansprache? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Was zeichnet Generation Z aus?

Stellen Sie sich einen durchschnittlichen jungen Mann vor: 16 Jahre alt, relativ ordentlich und dennoch modern gekleidet, große Kopfhörer und eine leicht gebeugte Haltung. Auf der Liste seiner Hobbys stehen ganz oben: Fernsehen, DVD, Streaming. Mit seinen Freunden verständigt er sich via Smartphone und soziale Netzwerke. Neu ist hier: Die Definition von Freundschaften hat sich stark verändert. Viele junge Menschen haben Freundschaften im ganzen Bundesgebiet – dank Online-Games und sozialer Netzwerke. Dies verändert natürlich auch maßgeblich die Erfahrungswerte dieser Generation: Das eigentliche Leben findet immer mehr im Netz statt. Es besteht nicht mehr der Zwang, sich nur im lokalen Freundeskreis auszutauschen, auch Eindrücke aus ganz anderen Regionen, Bildungsschichten und auch Altersgruppen kommen hinzu. Generation Z ist digital: Sie lebt digital, sie konsumiert digital und sie liebt digital. Dieser Wandel muss verstanden und als solcher wertfrei akzeptiert werden – auch und gerade von Arbeitgebern. Das Ausbildungsmarketing großer Unternehmen beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit diesem Wandel.

Wie erreicht man Generation Z?

Einfach nur „Online!“ zu schreien ist zu einfach. Generation Z lässt sich nicht mehr mit klassischer Banner-Werbung oder animierten Logos für das neuste Computerspiel ansprechen. Content-Marketing ist gefragt. Und zwar auf sehr hohem Niveau und in den richtigen Medien. Eine gute Kampagne bindet soziale Netzwerke, Schulalltag und mobile Endgeräte gleichermaßen mit ein. Ein gutes Beispiel dafür ist das Recruiting-Engagement eines großen Automobilkonzerns, der seit Jahren sinkende Bewerberzahlen – vor allem für die Ausbildung zum Mechatroniker – zu verzeichnen hatte. Die Erst-Analyse zeigte: Besonders junge Menschen aus ländlichen Regionen haben ein großes Interesse an diesem Beruf. Zusätzlich steigt die Affinität um mehr als 50 Prozent, wenn ein eigener Elternteil (mit über 98 Prozent der Vater) diesen oder einen vergleichbaren Beruf ausgeübt hat.

Geplant wurden also Vater-Kind-Events an verschiedenen ländlichen Orten. Neben einem vielfältigen Rahmenprogramm war das virtuelle Konfigurieren eines eigenen Autos (aus der Fahrzeugpalette des Auftraggebers) das Highlight der Veranstaltungen. Väter und Kinder gestalteten gemeinsam ihre Fahrzeuge, dabei wurden ganz nebenbei die Vorzüge verschiedener Bauteile diskutiert. Im Anschluss traten die verschiedenen Teams in virtuellen Rennen gegeneinander an, die dabei entstehenden Videos konnten in sozialen Netzwerken geteilt werden. Die Events waren so erfolgreich, dass die Bewerberzahl im darauffolgenden Jahr deutlich anstieg und der Autohersteller sämtliche offenen Stellen erfolgreich besetzen konnte.

Mit dem heutigen Tag wertet Xing die Premium-Profile weiter auf – mit gleich zwei Features, welche die Reichweite und Sichtbarkeit von einzelnen Profilen erhöhen. Den Nutzern entstehen dadurch keinerlei Mehrkosten.

1. Die Top-Fähigkeiten: Zeigen Sie, was Sie auszeichnet!

Ab sofort können Sie als Premium-Mitglied unter “Ich biete” Ihre drei Top-Fähigkeiten definieren – so sehen Profilbesucher auf Anhieb, wo Ihre besonderen Stärken liegen. Die Aktivierung dieses Features ist ganz einfach: Ziehen Sie die betreffenden Fähigkeiten einfach per Drag & Drop aus Ihrem „Ich biete“-Bereich in die farbig gekennzeichneten Boxen für die Top-Fähigkeiten. Das Ergebnis sieht so aus:

 

Top-Fähigkeiten bei Xing

 

Netter Nebeneffekt: Xing hat die Drag & Drop-Funktion hier zeitgleich für alle Mitglieder eingeführt – die Einträge unter “Ich biete” lassen sich damit extrem einfach sortieren.

2. Suchergebnisse: größere Sichtbarkeit für Premium-Mitglieder.

Auch die Ergebnisliste der Mitglieder-Suche wurde verändert. Premium-Mitglieder werden hier künftig prominenter dargestellt – mit einem größeren und detaillierteren Eintrag. Die vorher definierten Top-Fähigkeiten sind zusammen mit weiteren Zusatzinformationen direkt in der Ergebnisliste sichtbar. Das hebt Premium-Nutzer aus der Masse heraus und hilft dabei, mehr Profilbesucher zu generieren.

 

Immer wieder landen naive, abstruse oder unverschämte Anfragen in meinem Postfach – manchmal mache ich mir die Mühe, sie zu beantworten. In diesem Fall konnte ich nicht anders, als mein Amüsement in Worte zu fassen.


Die Anfrage:

Sehr geehrte Frau Wolff,

wir, die XY Werbeagentur GmbH, suchen aktuell freiberufliche Werbetexter, die uns langfristig bei der alltäglichen Arbeit unterstützen. Um einschätzen zu können, ob eine gemeinsame Kooperation zukünftig Sinn macht, möchte ich Sie bitten, uns einen kurzen knackigen Text zu folgendem Thema zu verfassen:

Wir haben für unseren Kunden YZ ein Corporate Design entwickelt. Ein Puzzlestück in der Kommunikation bietet hier die Website (siehe PDF Dokument im Anhang). Die Unterseiten werden durch kurze Texte, in grauer Schrift, eingeleitet (ca. 250 Zeichen bzw. 35-40 Wörter). Ich möchte Sie bitten, einen Einleitungssatz für den Bereich “Aktuelle Meldungen” zu verfassen.

Bitte legen Sie hier den Fokus auf die Eckpfeiler des Kommunikationskonzepts (“Reden statt Handeln”, “Suchen statt Finden”, etc.). Die Tonalität soll eine kitzelnde, provokante und für den grauen ABC-Markt belebende Stimmung aufgreifen.

Auf diese Weise können wir feststellen, ob Ihr Schreibstil mit unseren Vorstellungen harmoniert. Sehen Sie Ihren Vertrauensvorschuss nicht als reine “pro bono Leistung”, vielmehr haben Sie die Möglichkeit uns Ihr Können zu zeigen, um eine langfristige Zusammenarbeit aufzubauen.

Ich bitte um möglichst schnelle Antwort. Bei Fragen stehen wir Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung (Mo-Fr 9-17 Uhr).

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen von der DEFG-Allee


Meine Antwort:

Sehr geehrte Frau XYZ,

ich, eine freiberuflich arbeitende PR-Beraterin, suche aktuell eine Werbeagentur, die mich und meine Kunden langfristig bei der alltäglichen Arbeit unterstützt. Um einschätzen zu können, ob eine Kooperation sinnvoll ist, bitte ich Sie, mir einen optisch und funktional ansprechenden Entwurf für die responsive Gestaltung meiner Website zu erstellen.

Die mit Typo3 umgesetzte Seite www.constanzewolff.de wurde 2011 eingeführt und erfüllt meine Anforderungen nach wie vor ganz und gar. Tüpfelchen auf dem i wäre ein responsives Design für mobile Endgeräte, das laut Ihrer Website zu Ihren Kernkompetenzen gehört. Bitte beachten Sie bei der Gestaltung dieses i-Tüpfelchens die Corporate-Design-Vorgaben (siehe PDF-Dokument im Anhang).

Auf diese Weise kann ich feststellen, ob Ihre Arbeitsweise und Ihr Stil mit meinen Vorstellungen harmonieren. Sehen Sie Ihren Vertrauensvorschuss nicht als reine Pro-Bono-Leistung, sondern nutzen Sie die Möglichkeit, mir Ihr Können zu zeigen, um eine langfristige Zusammenarbeit zu etablieren.

Ich bitte um eine möglichst schnelle Antwort. Oder eine Einladung zum Kaffee, bei der wir die Möglichkeiten einer Kooperation auf Augenhöhe und ohne kostenlose Vorableistungen in Ruhe erörtern. ;-)

Mit freundlichen Grüßen von der Blumenstraße
Constanze Wolff

Wie Werbung entsteht

9. September 2014

Es ist spät. Sehr spät. Alle Agenturkollegen sind bereits im Feierabend, nur ein letzter Kreativer sitzt in seinem Büro und schwitzt. Morgen muss er seine Chefin, den Kunden, DIE GANZE WELT! mit einer bahnbrechenden Idee für einen Werbespot begeistern. Doch die Muse lässt auf sich warten, seit Wochen schon.

Noch ein Kaffee. Oder doch ein Glas Rotwein? Alle Bleistifte spitzen. Viele kleine Kreise um den Schreibtisch drehen. Kreativtechniken en masse. Dartpfeile werfen. Facebook. Meditation. Ein Telefonat mit der Freundin. Musik hören und tanzen. Und dann: erschöpft in einen Sessel sinken, während der Blick auf den Saugroboter fällt, der bereits vor Monaten die Putzkolonne ersetzt hat.

So oder ähnlich muss es gewesen sein.

Die andere Seite

24. April 2014

Mit großer Begeisterung nimmt die Netz- (also: Nerd-) Welt aktuell den folgenden Spot auf, mit dem mobbende Kids für das Leid ihrer Opfer (und vor allem: dessen Folgen!) sensibilisiert werden sollen:

Ich sah ihn einmal. Ich sah in zweimal. Ich sah ihn dreimal. Und fragte mich jedes Mal, wieso er trotz guter Idee und ebensolcher Machart ein derart flaues Gefühl bei mir hinterließ. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Dieser Spot ist unvollständig und zeigt nur die Hälfte der Wahrheit. Wer den Auslöser für sadistisches Verhalten von Vorgesetzten in deren (Opfer-) Biografie sucht, kann den Blick nicht von der Biografie der Täter wenden. Der Logik des Spots folgend, waren auch diese einmal Opfer. (Nicht logisch ist m.E. aber die Schlussfolgerung, dass aus Opfern Täter werden müssen.)

Blogparade Fastenzeit 2014

Wikipedia weiß Bescheid: “Fasten ist die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage.” Wie aber wäre es, dieses Prinzip noch ein Stück weiterzutreiben und nicht nur auf die Zuführung von etwas zu verzichten, sondern sogar etwas abzugeben? Diesem Gedanken folgend, habe ich schon vor Jahren eine ganz persönliche Form des Fastens entwickelt, die ich anlässlich der Blogparade Fastenzeit AD 2014 vorstellen möchte: das Gegenständefasten.

Die Regeln sind einfach: Jeden Tag trenne ich mich von einem Gegenstand – er wird weggeworfen, verschenkt oder verkauft. Schummeln gilt nicht: Vier beim Aussortieren der Besteckschublade wiederentdeckte Altbatterien gelten als EIN Gegenstand und dürfen nicht auf vier Tage verteilt werden. Das Gleiche gilt für das Fach im Kühlschrank. Und ja: auch für den Kleiderschrank. Denn nur so kann das Wunder des Entrümpelns mich ereilen: Irgendwann gehen mir die entbehrlichen Gegenstände aus und ich finde mich beim Ausmisten im Keller wieder.

Loslassen kann man lernen – und je öfter man es tut, desto leichter wird es. Und ansteckend ist es auch: Heinz W. Warnemann hat sich bereits inspirieren lassen und auf Twitter auch gleich den passenden Hashtag kreiert: Unter #dingefasten2014 sind Sie dabei!

Ich bin ein Blogwichtel! Als Mitglied des großartigen Netzwerkes Texttreff hatte ich in diesem Jahr die Ehre, einen Gastbeitrag für den “Kleinen Horrorgarten” zu schreiben. Wer Lust auf einen Spaziergang durch Münsters Guerilla-Gardening-Szene hat, ist hier an der richtigen Stelle.

Nicht neu, aber immer wieder aufrüttelnd: “Turning a human being into a thing is almost always the first step towards justifying violence against their person.”

Selbstreflexion

Gastbeitrag von Kerstin Hoffmann (Foto von Constanze Wolff)

Guten Tag, mein Name ist Kerstin Hoffmann, und ich trete hier als „Blogwichtel“ auf. Die Gelegenheit,  in diesem Blog einen Gastbeitrag zu schreiben, ist mir nämlich bei der alljährlichen Adventsaktion „Blogwichteln“ des Netzwerk Texttreff zugelost worden. Passend zur Ausrichtung der Gastgeberin auf Image und persönliches Branding in sozialen Netzwerken habe ich mir Fragen für einen kleinen Image-Check überlegt:

Es gilt für Selbstständige, die etwas verkaufen wollen, ebenso wie für Angestellte, die an ihrem Personal Branding feilen: Wer sich mit seiner professionellen Identität im Web und in sozialen Netzwerken zeigt, macht sich zur öffentlichen Persönlichkeit. Das erfordert einige konzeptionelle Überlegungen.

Sich sein eigenes Image bewusst zu machen und die eigene Kommunikation daran auszurichten, mag vielleicht auf den ersten Blick künstlich erscheinen. Aber das scheint nur vordergründig so. In Wirklichkeit ist es wie im richtigen Leben: Wer sich in Gesellschaft begibt – und das gilt eben auch für soziale Netzwerke – sollte sich vorher ein paar Gedanken zum eigenen Auftreten machen. Beispielsweise: Wer wird noch anwesend sein? Wie ist das Umfeld? Welcher Dresscode ist angesagt? Wie, in welcher Form und in welchem Ton, beteilige ich mich an den Gesprächen?

Authentisch heißt auch: reflektiert in der eigenen Wirkung

Tatsächlich funktioniert Authentizität in Medien besser, wenn sie nicht einfach völlig spontan, sondern reflektiert ist. Denn immer dann, wenn sich Persönlichkeit über Medien vermittelt, kommen zusätzlich zu den gewählten Themen weitere Ebenen ins Spiel: schriftliche Sprache, Foto-Auswahl, Frequenz neuer Nachrichten, Grad der Vernetzung mit anderen, Kommentarkultur …

Doch wie sich Ihr Image virtuell manifestiert, ist nicht einmalig festgelegt. Es läuft nicht, einmal angestoßen, auf immer von selbst. Sie selbst verändern sich. Ihr Umfeld verändert sich. Plattformen und Themen ändern sich. Bei jedem schleifen sich mit der Zeit bestimmte Angewohnheiten ein, die nicht mehr den ursprünglichen Plänen entsprechen. Daher empfehle ich einen regelmäßigen eigenen Imagecheck.

Fragen, die Sie sich von Zeit zu Zeit stellen könnten:

• Was sind die Hauptziele meiner professionellen Kommunikation? Was macht mich aus?
• Wie komme ich virtuell herüber, beziehungsweise wie will ich wirken?
• Welche Aspekte zeige ich von mir persönlich, und was bleibt privat?
• Mit wem vernetze ich mich?
• Welche Botschaften stehen im Vordergrund?
• Wie bin ich in das Social Web gestartet – und wo stehe ich heute?
• Kommuniziere ich noch so, wie ich mir das anfangs vorgenommen haben?
• Wenn nein: Ist das beabsichtigt, oder haben sich irgendwelche Angewohnheiten eingeschlichen?
• Oder bin ich, ganz im Gegenteil, mit der Zeit besser geworden – etwa echter, lockerer oder professioneller?
• Ist mein Ton im Umgang mit anderen wertschätzend?
• Kommuniziere ich so, wie ich auch angesprochen werden will?
• Stimmen meine Themen noch – oder sollte ich diese einmal gründlich reflektieren?

Je nachdem, wie die Antworten ausfallen, ist es dann Zeit für eine Kurskorrektur, eine grundlegende Neuorientierung – oder auch einfach für die erneute Ausrichtung auf den einmal eingeschlagen Weg.

Viel Erfolg dabei!

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