www.onlinegaminatorslots.com

Xing-Event-Benachrichtigungen

715 ungelesene Event-Benachrichtigungen – bei Xing keine Seltenheit. Über den Sinn dieser Einladungsflut mögen andere diskutieren, wer sie nach und nach eindämmen möchte, gehe folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf eine unerwünschte Einladung. Unter dem Header steht dann “XY hat Sie eingeladen.”

2. Direkt darunter finden Sie die Frage “Benachrichtigung unerwünscht?” – wenn Sie darauf klicken, können Sie die Einladung entweder als Spam markieren oder alle künftigen Einladungen von dieser Person blocken.

Und fertig. :o)

WM bei Pinterest

In wenigen Wochen startet die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und Millionen Fans werden weltweit im Fußballfieber sein. Für den gemeinsamen Fußballgenuss beim Public Viewing hat Pinterest jetzt ein eigenes Board eingerichtet: Auf dieser Seite finden Sie sicher einen geeigneten Ort auch in Ihrer Nähe.

Fehlt ein Platz auf der Karte? Tragen Sie ihn doch bei Pinterest als Vorschlag ein.

Die Basis für die Darstellung dieser Karten sind die neuen Orts-Pins (Place Pins) von Pinterest. Falls Sie denken, diese Art der Darstellung könnte auch für Ihr Unternehmen das Richtige sein, so freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme. Oder Sie nehmen das Angebot von Heinz W. Warnemann und mir im Rahmen der Arbeit an unserem nächsten Buch wahr und lassen sich von uns in die Pinterest-Welt begleiten.

Die andere Seite

24. April 2014

Mit großer Begeisterung nimmt die Netz- (also: Nerd-) Welt aktuell den folgenden Spot auf, mit dem mobbende Kids für das Leid ihrer Opfer (und vor allem: dessen Folgen!) sensibilisiert werden sollen:

Ich sah ihn einmal. Ich sah in zweimal. Ich sah ihn dreimal. Und fragte mich jedes Mal, wieso er trotz guter Idee und ebensolcher Machart ein derart flaues Gefühl bei mir hinterließ. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Dieser Spot ist unvollständig und zeigt nur die Hälfte der Wahrheit. Wer den Auslöser für sadistisches Verhalten von Vorgesetzten in deren (Opfer-) Biografie sucht, kann den Blick nicht von der Biografie der Täter wenden. Der Logik des Spots folgend, waren auch diese einmal Opfer. (Nicht logisch ist m.E. aber die Schlussfolgerung, dass aus Opfern Täter werden müssen.)

cw_coaching

198 Unterrichtsstunden, vier Hausarbeiten, ein eigenständiger Coachingfall, diverse Live-Coachings, Intervision, Supervision, literweise Schweiß und Tränen haben mich innerhalb eines Jahres zum IHK-geprüften Personal Coach gemacht. Selten haben ich etwas so sehr gewollt, selten habe ich solche Erfüllung bei der Arbeit erfahren. Wer davon profitieren möchte, kommt noch bis zum Tanz in den Mai (30 April, 23:59 Uhr) in den Genuss meines Einsteiger-Rabattes: Alle, die bis zu diesem Datum einen ersten Termin mit mir vereinbaren (durchgeführt werden kann er auch noch zu einem späteren Zeitpunkt), zahlen für die ersten drei Sitzungen nur den halben Preis. Typische Coaching-Themen finden Sie hier – ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen!

Blogparade Fastenzeit 2014

Wikipedia weiß Bescheid: “Fasten ist die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage.” Wie aber wäre es, dieses Prinzip noch ein Stück weiterzutreiben und nicht nur auf die Zuführung von etwas zu verzichten, sondern sogar etwas abzugeben? Diesem Gedanken folgend, habe ich schon vor Jahren eine ganz persönliche Form des Fastens entwickelt, die ich anlässlich der Blogparade Fastenzeit AD 2014 vorstellen möchte: das Gegenständefasten.

Die Regeln sind einfach: Jeden Tag trenne ich mich von einem Gegenstand – er wird weggeworfen, verschenkt oder verkauft. Schummeln gilt nicht: Vier beim Aussortieren der Besteckschublade wiederentdeckte Altbatterien gelten als EIN Gegenstand und dürfen nicht auf vier Tage verteilt werden. Das Gleiche gilt für das Fach im Kühlschrank. Und ja: auch für den Kleiderschrank. Denn nur so kann das Wunder des Entrümpelns mich ereilen: Irgendwann gehen mir die entbehrlichen Gegenstände aus und ich finde mich beim Ausmisten im Keller wieder.

Loslassen kann man lernen – und je öfter man es tut, desto leichter wird es. Und ansteckend ist es auch: Heinz W. Warnemann hat sich bereits inspirieren lassen und auf Twitter auch gleich den passenden Hashtag kreiert: Unter #dingefasten2014 sind Sie dabei!

Ich bin ein Blogwichtel! Als Mitglied des großartigen Netzwerkes Texttreff hatte ich in diesem Jahr die Ehre, einen Gastbeitrag für den “Kleinen Horrorgarten” zu schreiben. Wer Lust auf einen Spaziergang durch Münsters Guerilla-Gardening-Szene hat, ist hier an der richtigen Stelle.

Neues Jahr, neues Buch. Nach der ersten Auflage von “Xing für Dummies” im Jahr 2012 und “Social Media für Gründer und Selbstständige” in 2013 beginnt mein Jahr 2014 mit der Neuauflage von “Xing für Dummies”. Ab sofort lieferbar!

Xing für Dummies

Nicht neu, aber immer wieder aufrüttelnd: “Turning a human being into a thing is almost always the first step towards justifying violence against their person.”

Selbstreflexion

Gastbeitrag von Kerstin Hoffmann (Foto von Constanze Wolff)

Guten Tag, mein Name ist Kerstin Hoffmann, und ich trete hier als „Blogwichtel“ auf. Die Gelegenheit,  in diesem Blog einen Gastbeitrag zu schreiben, ist mir nämlich bei der alljährlichen Adventsaktion „Blogwichteln“ des Netzwerk Texttreff zugelost worden. Passend zur Ausrichtung der Gastgeberin auf Image und persönliches Branding in sozialen Netzwerken habe ich mir Fragen für einen kleinen Image-Check überlegt:

Es gilt für Selbstständige, die etwas verkaufen wollen, ebenso wie für Angestellte, die an ihrem Personal Branding feilen: Wer sich mit seiner professionellen Identität im Web und in sozialen Netzwerken zeigt, macht sich zur öffentlichen Persönlichkeit. Das erfordert einige konzeptionelle Überlegungen.

Sich sein eigenes Image bewusst zu machen und die eigene Kommunikation daran auszurichten, mag vielleicht auf den ersten Blick künstlich erscheinen. Aber das scheint nur vordergründig so. In Wirklichkeit ist es wie im richtigen Leben: Wer sich in Gesellschaft begibt – und das gilt eben auch für soziale Netzwerke – sollte sich vorher ein paar Gedanken zum eigenen Auftreten machen. Beispielsweise: Wer wird noch anwesend sein? Wie ist das Umfeld? Welcher Dresscode ist angesagt? Wie, in welcher Form und in welchem Ton, beteilige ich mich an den Gesprächen?

Authentisch heißt auch: reflektiert in der eigenen Wirkung

Tatsächlich funktioniert Authentizität in Medien besser, wenn sie nicht einfach völlig spontan, sondern reflektiert ist. Denn immer dann, wenn sich Persönlichkeit über Medien vermittelt, kommen zusätzlich zu den gewählten Themen weitere Ebenen ins Spiel: schriftliche Sprache, Foto-Auswahl, Frequenz neuer Nachrichten, Grad der Vernetzung mit anderen, Kommentarkultur …

Doch wie sich Ihr Image virtuell manifestiert, ist nicht einmalig festgelegt. Es läuft nicht, einmal angestoßen, auf immer von selbst. Sie selbst verändern sich. Ihr Umfeld verändert sich. Plattformen und Themen ändern sich. Bei jedem schleifen sich mit der Zeit bestimmte Angewohnheiten ein, die nicht mehr den ursprünglichen Plänen entsprechen. Daher empfehle ich einen regelmäßigen eigenen Imagecheck.

Fragen, die Sie sich von Zeit zu Zeit stellen könnten:

• Was sind die Hauptziele meiner professionellen Kommunikation? Was macht mich aus?
• Wie komme ich virtuell herüber, beziehungsweise wie will ich wirken?
• Welche Aspekte zeige ich von mir persönlich, und was bleibt privat?
• Mit wem vernetze ich mich?
• Welche Botschaften stehen im Vordergrund?
• Wie bin ich in das Social Web gestartet – und wo stehe ich heute?
• Kommuniziere ich noch so, wie ich mir das anfangs vorgenommen haben?
• Wenn nein: Ist das beabsichtigt, oder haben sich irgendwelche Angewohnheiten eingeschlichen?
• Oder bin ich, ganz im Gegenteil, mit der Zeit besser geworden – etwa echter, lockerer oder professioneller?
• Ist mein Ton im Umgang mit anderen wertschätzend?
• Kommuniziere ich so, wie ich auch angesprochen werden will?
• Stimmen meine Themen noch – oder sollte ich diese einmal gründlich reflektieren?

Je nachdem, wie die Antworten ausfallen, ist es dann Zeit für eine Kurskorrektur, eine grundlegende Neuorientierung – oder auch einfach für die erneute Ausrichtung auf den einmal eingeschlagen Weg.

Viel Erfolg dabei!

… bringt diese Printkampagne von Festo (Brasília) für die Amil Krankenversicherungen hervorragend auf den Punkt.

Google ist kein Arzt

Google CloseUp

Switch to our mobile site